Stimmen von Teilnehmenden

"Ich habe die Quelle in meinem Herzen gespürt. Ich kann wirklich fühlen, wie dort das Leben entspringt."

 

„Gott spricht zu uns allen und doch individuell, das kommt für mich total in diesen Texten zum Ausdruck, wenn ich erleben durfte wie unterschiedlich jeder einzelne auf den Text schaut. Was ich auch noch mitgenommen habe, ist ein anderer Bezug zu Feiertagen, zum Beispiel Pfingsten und Himmelfahrt, dafür bin ich einfach super dankbar. Das verbindet mich mit etwas Größerem und das tut mir total gut, das lässt mich auftanken.“ - Carina W.

 

„Es fällt so leicht in diesen Raum einzutauchen, weil da schon ganz viel drin ist, was ihr durch euer langes gemeinsames Studium da reingebt.

Ich bin fasziniert was aus diesen Texten, aus diesen Worten an Tiefe, an Weite, an Lebendigkeit und an Heiligkeit aufgetaucht ist.“ - Gabriella M.

 

"Das was ich hier lese hört sich an wie eine Geschichte in zeitlicher Abfolge, ist es jedoch auch gleichzeitig nicht, Das alles findet genau in diesem einen Moment statt. Die Geschichte erzählt das Geschehen von der Zukunft, aus der Vergangenheit in die Gegenwart, das ist wirklich magisch."

 

"Ich finde keinen wirklichen Zugang zu dem Text, doch wenn ich euch zuhöre, dann fühle ich den Zugang hin zur Essenz. Durch euch und meine Möglichkeit, mich einzustimmen und mitzufühlen ist mir das möglich, was mich tröstet und beglückt."

 

"Ich habe zum ersten mal die Erfahrung gemacht zu verstehen, was mit Zeitlosigkeit eines Textes gemeint ist."

 

"Durch die Formen - also auch durch die Texte und die im Gespräch auftauchenden Identitäten und Identifikationen - durchzuschauen auf die ineinander verschachtelten Räume, in denen das stattfindet, und auch da nicht stehen zu bleiben, ist für mich der Prozess der Befreiung. Und das wird zu einem ganz konkreten Spüren bis zu dem Punkt, dass wir das, was auftaucht, einfach sind: ob nun Trennung, Kreuzigung, Buße und Vergebung oder goldenes Licht oder darekness within darkness oder  ....Und wie sollte ich - was immer das dann jeweils heißt - mich nicht von ganzem Herzen kümmern um das, was ich doch bin?"